Wieder bleibt uns nur ein Punkt

Mit dieser 9. Runde wurde die Halbzeit der diesjährigen Segelflugbundesligasaison eingeläutet und mit 42 Punkten hängen wir weiter tief im Abstiegsstrudel der 30 Vereine umfassenden Konkurrenz.

Halbzeitmeister ist der bisher ständig führende LSR Aalen, der 131 Punkte auf der Habenseite eingeflogen hat.

Am thermisch recht guten Sonntag haben wir einige wichtige Punkte verloren, weil nur zwei unserer Piloten im Bundesligamodus unterwegs gewesen sind.

Rinteln gewann diese Runde mit 346,59 Speedpunkten und Burgdorf kam auf Platz zwei ein. Das zeigt, dass auch, wie vor einer Woche, bei dieser Runde der Norden Deutschlands doch enorme Streckenflugoptionen bot, um wertvolle Punkte zu machen.

Am Samstag hatten Moritz, Klaus-Dieter sowie Lennard und Knud von Waggum aus die Wertung, die noch durch einen weiteren Flug von Hayung mit dem Startort Riesa-Canitz komplettiert wurde, aufgemacht.

Hayung beendete dort das 24. Vergleichsfliegen auf Rang 7 und Wiebke kam in derselben Klasse auf einem Mittelfeldplatz ein.

Am Sonntag gab es in unserer norddeutschen Region recht starken Wind (bis zu 40 km/h) und somit mitunter auch richtig gute Thermik.

Für den Aero-Club waren von Braunschweig aus nur Jens und Rolf auf Strecke.

248,18 Speedpunkte wurden von diesen drei Teams eingeflogen:

 

Jens Rabe – Ventus bT/15m – 114,12 Speedpunkte

Lennard Waschke/Knud Dombrowsky – Arcus T – 68,17 Speedpunkte

Rolf Wagner – LS 4 WL – 65,09 Speedpunkte

 

Jens war richtig schnell mit seinem Ventus zwischen Liebenburg und Havelberg unter den mitunter schönen Wolken auf Strecke.

Lennard und Knud beflogen die Lüneburger Heide sowie die Altmark.

Rolf quälte sich mit seiner LS 4 ebenfalls durch unser „Wohnzimmer Lüneburger Heide“.

Robert Greif absolvierte mit der LS 4 am Sonntag zudem seinen 50- Kilometerflug und landete auf dem Heimweg bei Klein Brunsrode.

Da am Außenlandeort das Auto von Caruso seinen Geist aufgab, mussten zwei weitere Fahrzeuge (zum geplanten Abschleppen und zum Transport des Segelflugzeugtranssportanhängers) mit Lutz, Arne und Rolf in Bewegung gesetzt werden, um die Havarie in den Griff zu bekommen.

Schöne Wolken in der Lüneburger Heide

So sah Top Meteo den Sonntag